2020-03-13 18:10
Aktueller Hinweis zum Coronavirus (13.03.2020)

Das Treibsand verfolgt die aktuellen Entwicklungen rund um die Auswirkungen des Coronavirus mit großer Sorgfalt und täglich neu und aktualisiert wenn möglich zeitnah.

Das treibsAND folgt den Empfehlungen von renommierten Wissenschaftlern, wie den Experten vom Robert-Koch-Institut oder dem Direktor des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin, Christian Drosten, und sagt vorerst alle Veranstaltungen bis zum 19.04.2020 ab.

Es tut uns sehr leid für die KünstlerInnen, die sich auf einen Auftritt gefreut haben, auch für die BesucherInnen, die bereits Karten im Vorverkauf erstanden haben oder sich auf ein bestimmtes Konzert gefreut haben.

Wir können die Verbreitung mit besonnenem Verhalten nur verlangsamen, um die Infektionswelle über einen möglichst großen Zeitraum zu strecken, damit die medizinische Versorgung nicht zusammenbricht.

Wir, das treibsAND-Team, haben uns auf alle Veranstaltungen gefreut, jedoch muss mensch manchmal unschöne Entscheidungen treffen, wir versuchen natürlich alle Konzerte, die jetzt ausfallen, nachzuholen.

Solidarität ist bei uns im treibsAND ein wichtiger Bestandteil.

Passt auf euch, eure Familien und Freunde auf.

2020-03-13 18:05
Aktueller Hinweis zum Coronavirus (13.03.2020)

Das Treibsand verfolgt die aktuellen Entwicklungen rund um die Auswirkungen des Coronavirus mit großer Sorgfalt und täglich neu und aktualisiert wenn möglich zeitnah.

Das treibsAND folgt den Empfehlungen von renommierten Wissenschaftlern, wie den Experten vom Robert-Koch-Institut oder dem Direktor des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin, Christian Drosten, und sagt vorerst alle Veranstaltungen bis zum 19.04.2020 ab.

Es tut uns sehr leid für die KünstlerInnen, die sich auf einen Auftritt gefreut haben, auch für die BesucherInnen, die bereits Karten im Vorverkauf erstanden haben oder sich auf ein bestimmtes Konzert gefreut haben.

Das Verbreiten des Coronavirus lässt sich momentan noch nicht vermeiden, wir können aber mit besonnenem Verhalten die Verbreitung verlangsamen, die Infektionswelle über einen möglichst großen Zeitraum zu strecken, damit die medizinische Versorgung nicht zusammenbricht.

Wir, das treibsAND-Team, haben uns auf alle Veranstaltungen gefreut, jedoch muss mensch manchmal unschöne Entscheidungen treffen, wir versuchen natürlich alle Konzerte, die jetzt ausfallen, nachzuholen.

Solidarität ist bei uns im treibsAND ein wichtiger Bestandteil.

Passt auf euch, eure Familien und Freunde auf.

2020-03-13 12:37
Aktueller Hinweis zum Coronavirus / Absage aller Veranstaltungen bis zum 19.04.2020

Aktueller Hinweis zum Coronavirus (13.03.2020)
Das Treibsand verfolgt die aktuellen Entwicklungen rund um die Auswirkungen des Coronavirus mit großer Sorgfalt und täglich neu und aktualisiert wenn moeglich zeitnah.

Das treibsAND folgt den Empfehlungen von renommierter Wissenschaftler wie die Experten vom Robert-Koch-Institut oder den Direktor des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin, Christian Drosten und sagt vorerst alle Veranstaltungen bis zum 19.04.2020 ab.

Es tut uns sehr leid für die KünstlerInnen, die sich auf einen Auftritt gefreut haben, auch für die BesucherInnen, die bereits Karten im Vorverkauf
erstanden haben oder sich auf ein bestimmtes Konzert gefreut haben.

Das Verbreiten des Coronavirus lässt sich momentan noch nicht vermeiden, wir können aber mit besonnenen Verhalten die Verbreitung verlangsamen, damit die Wissenschaftler mehr Zeit gewinnen ein Gegenmittel zu entwickeln.

Wir, das treibsAND-Team haben uns auf alle Veranstaltungen gefreut, jedoch muss mensch manchmal unschöne Entscheidungen treffen, wir versuchen
natürlich alle Konzerte, die jetzt ausfallen, nachzuholen.

Solidarität ist bei uns im treibsAND ein wichtiger Bestandteil.

Passt auf euch, eure Familien und Freunde auf.

2020-03-13 09:06
Aktueller Hinweis zum Coronavirus

Das Treibsand verfolgt die aktuellen Entwicklungen rund um die Auswirkungen des Coronavirus mit großer Sorgfalt und täglich neu. Im Allgemeinen finden die
Vorstellungen im Treibsand wie geplant statt aber maßgeblich werden die Entscheidungen der Landesregierung in ihrer Sondersitzung um 16:30 Uhr sein.

Es gibt Veranstaltungen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus verschoben oder abgesagt werden mussten.

Das Konzert heute am 13.03. Mit Il Civetto und Makatumbe muß leider abgesagt werden.

The Brew, 20.03.2020, lassen wegen abgesagter Shows in anderen Bundesländern ihre Tour ausfallen. Die Tour wird wahrscheinlich, und hoffentlich, im März 2021 nachgeholt. Die Karten behalten ihre Gültigkeit oder werden zurückerstattet, näheres folgt.

Am 10.04.2020 wird das Eastern Ska Jam nicht wie geplant stattfinden. Es werden aber THE COURETTES spielen.

210, am 11.04.2020, werden aufgrund von Reisebestimmungen in Russland nicht auf Tour gehen. Nachholtermin steht noch nicht fest, er kommt aber.

Am 18.04.2020 findet The Family Crest [US] support Garage21 nicht statt, die Tour wurde komplett abgesagt.

Alle weiteren Veranstaltungen finden wie geplant statt, Stand 12.03.2020.

Der Coronavirus ist ein Virus und es sind keine Bakterien. Seife ist hier wirksamer als die meisten Desinfektionsmittel. Der Virus ist bislang nicht
gefährlich für Menschen ohne Vorerkrankungen oder für nicht alte Menschen. Hygiene hilft. Wir werden kurzfristig für relative Sicherheit im und vor dem Club
sorgen..

 

Solidarität ist bei uns im Treibsand ein wichtiger Bestandteil.

Und jetzt gilt es mit besonnenen Verhalten Solidarität mit den Immunschwachen zu zeigen.

Wer aus einem Risikogebiet kommt oder kränkelt, der bleibt zu Hause auch wenn er schon eine Karte hat, die anderen passen auf sich und den anderen auf.

2019-11-28 14:42
März 2020 Programm Treibsand Lübeck
2019-10-19 14:07
Türkischer Überfall auf das freiheitliche Autonomiegebiet in Nordsyrien

*Das treibsAND-Kollektiv blickt mit Trauer und Wut auf die
völkerrechtswidrige Invasion der Türkei und ihrer islamistischen Vasallen
in Rojava. *

Zwei unserer aktiven Mitglieder hatten Ende 2015 während der Befreiungsoperation der YPG/YPJ/SDF in verschiedenen Militär- und Zivilkrankenhäusern in Al-Hasaka, Serê Kanyê und Qamischli die Not in der chirurgischen Versorgung Kriegsverletzter zu lindern geholfen. Deshalb haben wir eine relativ gute Kenntnis über die Lage vor Ort.

Die perfide Strategie des Despoten vom Bosporos zeigt sich exemplarisch in Serê Kanyê, dass in den Medien üblicherweise mit dem arabischen Namen Ras
al-Ayn bezeichnet wird. Die Syrian Democratic Forces (SDF) hatten diesen lange umkämpften Grenzort im July 2013 unter hohen Verlusten von der Al-Nusra Front, dem syrischen Ableger von Al-Kaida, befreit. Al-Kaida hinterließ eine Schneise der Verwüstung. Auch das nagelneue Hospital war
dem Vandalismus zum Opfer gefallen. Dr. X., einziger nicht geflohener und überlebender Chirurg aus der Zeit hatte während der schlimmen Kämpfe die gesamte Versorgung alleine vorgenommen. Er wurde zusammen mit dem Unfallchirurgen Dr. A. aus Kobanê damals zu persönlichen Freunden des treibsAND-Arztes. Wir haben gerade keine Kontaktmöglichkeiten, doch laut Nachrichten aus Syrien sind es mal wieder Mediziner und medizinische Einrichtungen, die gezielt Opfer der Angriffe und Massaker der Islamisten und des türkischen Militärs sind.

Als die Islamisten von der kurdischen SDF fast im Alleingang besiegt wurden, hat Erdogan die Al-Nusra und Al-Kaida-Terroristen gerne bei sich aufgenommen und sie später beim völkerrechtswidrigen Überfall auf Afrin im März 2018 in der ersten Frontlinie eingesetzt. So geschieht es auch jetzt
in Serê Kanyê. Die Terroristen von Al-Nusra verübten grausame Massaker an allen greifbaren Personen der zivilen Selbstverwaltung von Rojava, der
Demokratischen Föderation Nord- und Ostsyrien.

Dieses entspricht der perfiden Strategie Erdogans. Ebenfalls sollte nicht vergessen werden, dass sich die Familie Erdogan am syrischen Bürgerkrieg
massiv bereichert hat und weiterhin bereichert. Vor allem Erdogans Drittgeborener Bilal hat praktisch den gesamten illegalen Erdölschmuggel
des IS über die Türkei und Nordzypern mit Hilfe eigener Tankschiffe abgewickelt und dabei Unmengen schmutzigen Geldes bei Seite geschafft.

*Warum geht das eigentlich jeden etwas an?*

Rojava ist nicht einfach eine kurdisch besiedelte Region im Nahost. Rojava ist der Leuchtturm in dieser schrecklichen, scheinbar nur aus Mord und
Todschlag bestehenden Region. Der 2015 gegründete Demokratische Rat Syriens in Rojava sieht sich dem Ziel eines säkularen, demokratischen und föderal
gegliederten Syrien verpflichtet.

*Die Grundregeln der Selbstverwaltung sind einfach:*

- Freiheit der Frau

- Freiheit der Völker

- Selbstverteidigung

Diese Regeln stehen nicht nur in den örtlichen Sprachen (kurdisch, arabisch, aramäisch + englisch) auf den Stehlen des mit EU-Mitteln gebauten Parlamentes sondern werden dort auch gelebt: Alte Frauen besetzen stolz nachts die Checkpoints in den Dörfern als Teil der Volksverteidigung und
niemand findet das seltsam. Niemand wird untergebuttert, Medikamente werden für alle besorgt und bei Armut gibt es immer eine solidarische Lösung.

Das gibt es nirgendwo sonst im Nahost, außer noch in Israel, das übrigens als einziges Land der Erde Rojava offiziell anerkannt hat. Nicht einmal die
"verbündeteten" USA haben sich je zu diesem Schritt hinreißen lassen. Und jetzt dieser unglaubliche und folgenreiche Verrat!

Bei Erstellung dieses Textes (Stand 18.10.19) sind bereits etliche Tote zu beklagen und 170.000 Menschen auf der Flucht. Selbst vor dem Einsatz von
international geächteten Waffen wie Napalm und Phosphor-Brandbomben scheut Erdogan nicht zurück. (siehe:
https://www.thetimes.co.uk/article/turkey-is-suspected-of-using-white-ph...)

Die Weltgemeinschaft sollte sich vor Augen halten, dass sie ein Massaker an jene Menschen zulässt, die vor fünf Jahren in einer unglaublich selbstlosen
Aktion den grausamen Genozid an den Jesiden aus dem Sindschar-Gebirge verhindert haben. 5000 Privatpersonen mit ihren PKW, unterstützt von ein
paar Kampfeinheiten der PKK und YPG, retteten damals unter Beschuss mit vielen eigenen Opfern mehrere 10000 Jesiden vor dem IS, während die Welt
einfach nur zusah.

Das Volk und die Selbstverwaltung von Rojava stellt für niemanden in der Welt eine Bedrohung dar - außer für die Feinde der Freiheit.

Die deutsche "Scene-Hilfsorganisation" CADUS ist bis vor kurzem vor Ort aktiv gewesen. Aus Sicherheitsgründen mußte - wegen des türkischen
Überfalls auf Rojava - das von CADUS betriebene Feldhospital (im Auftrag der WHO) in Al-Hol geräumt werden. Das berühmte "Mobile Hospital", das auch
mit Soli-Beiträgen von teibsAND-Besuchern ausgestattet wurde und seine Feuertaufe in der grauenvollen Endschlacht um die Altstadt des irakischen
Mosul mit personeller Beteiligung des treibsAND bestand ist weiterhin in mit der CADUS-Partnerorganisation Heyva Sour A Kurd (kurdischer roter
Halbmond) in Rojava im Einsatz.

*Wir fordern ein vollständiges Wirtschaftsembargo gegen die Türkei bis zum vollständigen Rückzug aus Syrien einschließlich Afrin!*

2019-09-21 16:45
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Zeitplan Mantar

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Sa. , 13/07/2019 - 20:30 h doors